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Aktuelle News zu Covidimpfung und Schwangerschaft

Corona-Impfung: STIKO für Impfung bestimmter Schwangerer

Die STIKO hält sich zwar weiterhin mit einer generellen Empfehlung für Schwangere zurück, empfiehlt aber nun die Impfung für Schwangere mit erhöhtem Expositionsrisiko (18.05.2021). Mehrere medizinische Fachverbände hatten sich letzte Woche für eine allgemeine priorisierte Covid-19-Schutzimpfung für schwangere und stillende Frauen ausgesprochen. 1,2

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Quelle: Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V., RKI: Epidemiologische Bulletin 19, 2021 (Update 18.05.2021)

STIKO für Impfung bestimmter Schwangerer (Update 18.05.2021)

Die Ständige Impfkommission sieht weiterhin keine sichere Datenlage für eine generelle Impfempfehlung von Schwangeren. Dennoch weist die Behörde in der fünften Aktualisierung der STIKO-Impfempfehlung auf den häufiger schwereren Infektionsverlauf bei Schwangeren gegenüber Nicht-Schwangeren hin.

Bestehende Komorbiditäten sowie höheres mütterliches Alter sind hierbei Risikofaktoren für einen schweren Covid-19 Verlauf bei Schwangeren. Schwangeren mit Vorerkrankungen und einem daraus resultierenden hohen Risiko für eine schwere Covid-19-Erkrankung oder mit einem erhöhten Expositionsrisiko aufgrund ihrer Lebensumstände kann nach Nutzen-Risiko-Abwägung und nach ausführlicher Aufklärung eine Impfung ab dem 2. Trimenon angeboten werden. In diesem Fall sollen, wegen der Alterseinschränkung für die Vektor-basierten Impfstoffe, mRNA-Impfstoffe ver-wendet werden.

Fachgesellschaft für priorisierte Impfungen von Schwangeren

In einer gemeinsamen Stellungnahme haben sich 11 medizinische Fachverbände, darunter der Berufsverband der Frauenärzte e. V. (BVF), die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V. (DGGG), die Deutsche Gesellschaft für Perinatale Medizin e. V. (DGPM), die Deutsche Gesellschaft für Pränatal- und Geburtsmedizin e. V. (DGPGM) und die AG Geburtshilfe und Pränatalmedizin in der DGGG e. V. (AGG) für eine priorisierte COVID-19-Schutzimpfung für schwangere und stillende Frauen mit einem mRNA-basiertem Impfstoff ausgesprochen.

Die wissenschaftliche Datenlage zeige aus ihrer Sicht, dass eine Covid-19-Erkrankung in der Schwangerschaft eine ernsthafte Gefahr für Mutter und Kind darstellen kann. Im Vergleich zu Nicht-Schwangeren macht ein entsprechender Ausbruch sechsmal häufiger eine intensivmedizinische Betreuung nötig. Eine Beatmung ist sogar 23-mal häufiger notwendig, als bei der nicht schwangeren Vergleichsgruppe.  

Bisher galt für die Covid-19-Impfung der STIKO-Empfehlung folgend, dass Schwangere mit Vorerkrankungen und daraus resultierendem Risiko für eine schwere Covid-19-Erkrankung nach Abwägung der individuellen Vorteile und Risiken im Einzelfall geimpft werden können, eine generelle Impfempfehlung aber nicht ausgesprochen wurde.Die Fachgesellschaften haben nun folgende Empfehlungen zusammengetragen:

Die Covid-19-Impfung von Schwangeren mit mRNA-basierten Impfstoffen

  • führt nicht vermehrt zu schwangerschaftsspezifischen Komplikationen: Die systematische Nachbeobachtung mRNA-basiert geimpfter Schwangerer im US-amerikanischen V-safe Pregnancy Register (100.599 registrierte Frauen, die einen mRNA-Impfstoff in der Schwangerschaft erhielten; 4.711 analysierte Schwangerschaften; Stand 26.04.2021) zeigt keinen Hinweis für vermehrte Komplikationen (Abort, Totgeburt, Frühgeburt, fetale Wachstumseinschränkung, Fehlbildungen, neonatales Versterben).
  • führt nicht zu einem erhöhten Morbiditäts-oder Mortalitätsrisiko für die Schwangere oder die Feten.
  • weist keine Unterschiede im Nebenwirkungsprofil im Vergleich zu Nicht-Schwangeren auf.
  • kann durch die durch Impfimmunisierung gebildeten und transplazentar übertragenen mütterlichen Antikörper einen potenziellen Infektionsschutz (Leihimmunität) für das Neugeborene bewirken. So kann neben der Schwangeren potenziell auch das Kind geschützt werden: Impfinduzierte Antikörper konnten nach mRNA-basierter Covid-19-Impfung Schwangerer äquivalent zu Nicht-Schwangeren nachgewiesen werden. Die Antikörpertiter sind signifikant höher als nach einer Infektion. Mütterliche IgG-Antikörper konnten mit hohem Übertrittsverhältnis beim Neugeborenen nachgewiesen werden.

 

Eine SARS-CoV-2-Infektion / Covid-19-Erkrankung in der Schwangerschaft

  • kann zu schweren Verläufen der Covid-19-Erkrankung führen: Im Vergleich zu Nicht-Schwangeren ist 6-fach häufiger eine intensivmedizinische Betreuung und eine Beatmung mehr als 23-mal häufiger notwendig. Vorerkrankungen (z.B. Hypertonus, Diabetes mellitus), mütterliches Alter über 35 Jahren und Adipositas stellen dabei Risikofaktoren für einen schweren Covid-19-Verlauf bei Schwangeren dar. Auch Risikoschwangerschaften weisen im Falle einer SARS-CoV-2-Infektion ein höheres Risiko komplikativer maternaler Verläufe auf.
  • führt bei altersentsprechend niedriger Gesamtmortalität bis zu einer 26-fach erhöhten Sterblichkeit von Schwangeren mit Covid-19: 141 vs. 5,0 Todesfälle pro 100.000 Frauen.
  • führt gehäuft zu schwangerschaftsspezifischen und peripartalen Komplikationen: Es besteht ein bis zu 80% höheres Risiko einer Frühgeburt nach SARS-CoV-2-Infektion. Bei schweren Covid-19-Verläufen ist die Wahrscheinlichkeit einer Frühgeburt mehr als 4-mal so häufig. Die Rate an Totgeburten ist erhöht. Bereits bei asymptomatischer SARS-CoV-2-Infektion haben Schwangere ein über 80% erhöhtes Risiko für eine Präeklampsie. Bei schweren Verläufen steigt auch hier die Erkrankungswahrscheinlichkeitauf über das 4-fache an. Ein um das 4,5-fach erhöhtes Risiko besteht für thromboembolische Ereignissebei SARS-CoV-2-Infektion. Neugeborene wurden 3-mal häufiger auf eine neonatologische Intensivstation verlegt. Eine mögliche prä-und perinatale vertikale Transmission von SARS-CoV-2 wird diskutiert, ist jedoch insgesamt selten.

 

Die Covid-19-Impfung von Stillenden mit mRNA-basierten Impfstoffen

  • weist eine gleichwertige Antikörperbildung und ein ähnlich geringes Nebenwirkungsprofil wie in der Schwangerschaft und bei nicht-schwangeren Frauen auf.
  • kann eine Nestimmunität hervorrufen, da impfinduzierte Antikörper in der Muttermilch nachgewiesen werden können.
  • erfordert keine Stillpause oder -verzicht, da die mRNA des Impfstoffes nicht in der Muttermilch nachgewiesen werden konnte.

CORONA VIRUS

Liebe Patientin!

Die neue COVID Verordnung bringt keine weiteren Auswirkungen für den Ordinationsbetrieb. Es gelten weiterhin die bekannten Maßnahmen und Empfehlungen für Ordinationen während der
Pandemie.

Aus Sicherheitsgründen für Sie und für uns bitten wir Sie den Termin telefonisch zu verschieben, wenn Sie Fieber haben und sich krank fühlen. Weiters bitten wir Sie, um ein Infektionsrisiko zu minimieren, möglichst keine Begleitpersonen zu Ihrem Termin mitzubringen.

Die allgemeinen Hygienemaßnahmen die propagiert werden halten auch wir für wichtig und sinnvoll, und unterstützen diese. Wir bitten Sie daher auch in der Ordiantion die eigenen FFP 2 Masken zu tragen (ausgenommen Schwangere, hier genügt ein Mundnasenschutz) und die Hände zu desinfizieren.

Kinderwunsch und Covid

Guidelines COVID-ImpfungStand 18.01.2021 Fachinformation für FA/FÄ für Gynäkologie Kinderwunschzentrum an der WienGuidelines & Empfehlungen zur COVID-ImpfungZusammenfassung der wichtigen FachgesellschaftenNachdem noch kaum valide Daten (Stand Jänner 2021) vorliegen, haben wir für Sie eine Übersicht der Guidelines aller wichtigen Fachgesellschaften zusammengefasst:

Sollen sich Schwangere impfen lassen? JA Nach Aufklärung und auf Wunsch, wenn sie ein erhöhtes Risiko der Ansteckung (z.B. Arbeit auf einer COVID-Station) oder der Erkrankung haben.

Soll die 2. Teilimpfung bei zwischenzeitig eingetretener Schwangerschaft stattfinden? JA

Sollen sich Frauen und Männer mit Kinderwunsch impfen lassen? JA

Kann eine Schwangerschaft direkt nach der 2. Teilimpfung geplant werden? JA

Ist ein (negativer) Schwangerschaftstest für die Impfung erforderlich? NEIN

Müssen Paare nach einer COVID-Impfung verhüten? NEIN

Ist eine Beeinträchtigung der Fertilität durch die Impfung zu erwarten? NEIN

CDC (Center of Disease Control and Prevention):https://www.cdc.gov/coronavirus/2019-ncov/vaccines/recommendations/pregnancy.htmlCOVID-Verläufe bei Schwangeren sind schwerer und das Risiko der Frühgeburtlichkeit steigt. mRNA Impfstoffe dürften nach derzeitiger Datenlage kein erhöhtes Risiko für schwangere Frauen und den Fetus bedeuten, sind aber (noch) nicht an Schwangeren durch Studien geprüft. Schwangere in einer Risikogruppe (Ansteckung, Erkrankung) können nach Aufklärung geimpft werden. Sollte Fieber nach der Impfung auftreten kann Acetaminophen (Paracetamol) verschrieben werden. Es wird nicht empfohlen vor der Impfung einen Schwangerschaftstest durchzuführen und Kinderwunschpaare müssen nach einer mRNA Impfung eine Schwangerschaft nicht verhindern.ACOG (American College of Obstetrics and Gynecology):https://www.acog.org/clinical/clinical-guidance/practice-advisory/articles/2020/12/vaccinating-pregnant-and-lactating-patients-against-covid-19 Analog zu CDC ist der Hinweis zu mangelnden Daten, aber die Impfung in der Schwangerschaft ist nicht kontraindiziert. Empfehlung und Entscheidung sollte aufgrund von Risikofaktoren erfolgen, bei Hochrisikogruppen wird die Impfung auch in der Schwangerschaft empfohlen. Guidelines COVID-ImpfungStand 18.01.2021 Fachinformation für FA/FÄ für Gynäkologie Kinderwunschzentrum an der WienEine Anti-D-Immunoglobulin Injektion kann unabhängig von einer erfolgten oder geplanten Impfung durchgeführt werden. Es besteht kein Grund eine Schwangerschaft zu verschieben, sobald beide Impfdosen verabfolgt sind. Es besteht derzeit keinerlei Anhalt, dass die mRNA Impfstoffe Auswirkungen auf die Fertilität haben. Sollte eine Frau nach der ersten Impfung schwanger werden, sollte die 2. Impfdosis im vorgesehenen Intervall verabfolgt werden. Auch hier wird kein Schwangerschaftstest vor der Impfung empfohlen. ESHRE (European Society of Human Reproduction and Embryology): www.eshre.eu/Home/COVID19WGEs erscheint sinnvoll die Kinderwunschbehandlung, also die Stimulation, die Samenabgabe, den Embryotransfer etc. erst wenige Tage nach der zweiten Impfdosis zu beginnen, um eine ungestörte Immunantwort zu erlauben. Nachdem noch keine Informationen zu den Auswirkungen auf die Ei- und Samenzellen vorliegen, kann man auch einen vorsichtigeren Ansatz vertreten und eine Wartezeit von 2 Monaten nach der 2. Teilimpfung andenken. Die Empfehlungen zur Impfung bei schwangeren Frauen entsprechen den Ausführungen der CDC und ACOG. ASRM (American Society for Reproductive Medicine): www.asrm.org/globalassets/asrm/asrm-content/news-and-publications/covid-19/covidtaskforceupdate11.pdfDie Taskforce empfiehlt den Impfstoff Kinderwunschpatientinnen, schwangeren oder stillenden Frauen nicht vorzuenthalten. Dies entspricht den Ausführungen der CDC, des ACOG und der SMFM (Society of Maternal-Fetal Medicine). Frauen die sich in Kinderwunschbehandlung befinden oder schwanger sind, sollten motiviert werden sich impfen zu lassen. Da der Impfstoff kein lebendes Virus enthält, besteht kein Grund den Schwangerschaftseintritt oder eine Kinderwunschbehandlung zu verzögern, bis die zweite Impfung erfolgt ist. Aus diesem Grund geht man nicht davon aus, dass ein erhöhtes Risiko für Infertilität, Abortus im ersten oder zweiten Trimenon, Todgeburt oder congenitale Anomalien durch die mRNA Vaccine besteht. Tritt die Schwangerschaft unmittelbar nach der ersten Teilimpfung auf, sollte die zweite zeitlich wie vorgesehen erfolgen. OEGGG (Österreichische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe): www.oeggg.at/leitlinien-stellungnahmen/covid-19-sars-cov-2/Frauen mit aktuellem Kinderwunsch bzw. in der Planungsphase einer Schwangerschaft ist die Impfung zu empfehlen. Es wird derzeit vorsichtshalber empfohlen die Impfung ca. 1 Monat vor einer geplanten Schwangerschaft durchführen zu lassen (zweite Dosis sollte zu diesem Zeitpunkt verabreicht worden sein. Eine Impfung, welche versehentlich (d.h. bei nicht bekannter) Frühschwangerschaft durchgeführt wurde, stellt keinen Grund für einen Schwangerschaftsabbruch dar. In den Studien im Rahmen der Impfstoffentwicklung, befanden sich auch Frauen, welche schwanger wurden und bis dato sind hier keine negativen Auswirkungen bekannt. Alle Informationen unter: www.kinderwunschzentrum.at/corona

Freistellung ab 14 SSW Covid

Information bezüglich Freistellung für Schwangere ab der 14. Schwangerschaftswoche der Ärztekammer.

...wie bereits letzte Woche mittels Newsletter informiert, wurde ein Gesetz beschlossen, das vorsieht, dass werdende Mütter (befristet bis 31.03.2021) ab Beginn der 14.Schwangerschaftswoche bis zum Beginn des (vorzeitigen) Mutterschutzes nicht mit Arbeiten beschäftigt werden dürfen, bei denen ein physischer Körperkontakt mit anderen Personen erforderlich ist. Werden Schwangere mit solchen Arbeiten beschäftigt, hat der Dienstgeber entweder die Arbeitsbedingungen so zu ändern, dass kein physischer Körperkontakt erfolgt oder die Dienstnehmerin auf einem anderen Arbeitsplatz zu beschäftigen, an dem kein physischer Körperkontakt erforderlich ist. Ist beides nicht möglich, hat die Dienstnehmerin Anspruch auf Freistellung bei Fortzahlung des Entgelts. Im Gesetz ist grundsätzlich keine ärztliche Beteiligung in diesem Zusammenhang vorgesehen. Es könnte jedoch vorkommen, dass manche Dienstgeber von ihrenschwangeren Dienstnehmerinnen eine Bestätigung darüberverlangen, dass sie bereits in der 14.Schwangerschaftswoche sind/waren ...

Es ist somit diese Freistellung mit dem Arbeitger zu regeln.

Therapie gegen HPV Viren

Ab sofort steht eine neue Therapie gegen HPV Viren zur Verfügung. Mit dem  Präparat "Defla Gyn" kann man versuchen durch Lokaltherapie HPV Viren, die die Ursache für pathologische Krebsabstriche (PAP III oder PAP III D) sind, zu behandeln.

Auch mit Mikroimmuntherapie kann man  die körpereigene Abwehr stärken und HPV Viren  bekämpfen.

In Partnerschaft mit dem KH der BH Schwestern Linz können wir auch für ausgewählte Fälle einen Therapieversuch mit Trichloressigsäure  anbieten.

Botoxbehandlung!

Wir bieten ab sofort auch Faltenglättung mit Botox an, sowie Botoxbehandlung gegen übermäßigen Achselschweiß (Hyperhidrose).

Achtung Esmaya Nebenwirkungen!

Durch dieses Medikament können Myome die Beschwerden machen, vor allem auch vor einer Operation, behandelt werden und somit kleiner werden.

Aufrund von möglicherweise vermehrten Nebenwirkungen mit Leberschäden sollte dieses Medikamet nur unter regelmäßigen Blutbildkontrollen angewendet werden!

Jaydess, Kyleena

Jaydess und Kyleena sind neue Hormonspiralen für drei und fünf Jahre Verhütung als Ergänzung zur bekannten Mirena. Sie sind nun auch in Österreich verfügbar und eine interessante Alternative zur Pille (siehe Punkt Vehütung).

HPV Impfung

Kinder in der 4. Klasse Volksschule werden gratis gegen HPV Infektionen geimpft. Kinder ab dem 12. bis zum 15. Geburtstag können bei den Gesundheitsämtern eine stark vergünstigte Impfung erhalten (ca. 50 Euro pro Impfung). Ich empfehle allen diese Impfaktion zu nützen! Es wird jetzt der neue Impfstoff Gardasil 9, der noch mehr Schutz bietet, verwendet.

Natürlich kann auch noch jederzeit später geimpft werden. Besonder wichtig ist die Impfung auch nach einer Konisation zur Vorbeugung einer Reinfektion.

 

Schwangerschaft

Neue Untersuchungen zeigen, dass in der Schwangerschaft neben Folsäure und einer exakt eingestellten Schilddrüsenfunktion auch die Einnahme von Jod und Selen von Vorteil sein können.

Online Wahlarzthonorar Übermittlung an die OÖGKK

Ab sofort können wir durch ein neues Programm Wahlarzthonorare, die bei uns bar oder mittels Bankomatkarte beglichen werden, noch am selben Tag an die Gebietskrankenkasse online weiterleiten. Dadurch ist es möglich geworden, die Kostenrückerstattung für unsere Patientinnen wesentilch zu beschleunigen (ca. eine Woche), da die online Honorare von der OÖGKK bevorzugt abgerechnet werden!

Brustkrebs Früherkennungsprogramm

Seit 01.01.2014 gibt es in Österreich ein neues Brustkrebs Früherkennungsprogramm. Das heißt, dass nicht mehr der Facharzt oder der Hausarzt gezielt die Patienten zur Mammograpie überweisen, sondern die Frauen eine Einladung per Post zugestellt bekommen. Alternativ dazu kann man eine Einladung anfordern unter der Hotline 0800 500 181. Siehe mehr unter www.frueh-erkennen.at. Frauen zwischen dem 45. und 70. Lebensjahr können nun auch ohne Einladung eine Mammograpie alle zwei Jahre in Anspruch nehmen.

Nützliche Links

Nützliche Links sind unter "Über uns - Service" zu finden (Apothekenbereitschaft im Bezirk Rohrbach, Osteoporose Risikoberechnung, Body mass index, Eisprungberechnung und mehr...)